Ho’oponopono anwenden

Sascha Ansahl Medium und Heiler

Tanzender Maori auf den Osterinseln

Warum überhaupt Ho’oponopono anwenden?


Ho’oponopono anwenden war und ist für die traditionellen Hawaiianer notwendig, um in ihren Herzen und Seelen
den Frieden ihres Gottes zu fühlen.
Sie wussten um die Verbindung ihres Herzens zu Gott.
Er war ihr ein und alles, ebenso wie die christlichen Mystiker und Mystiker aller Religionen, wollten und wollen sie vor allem eine Beziehung heilen…

Die Beziehung ihrer Herzen und Seelen zu ihrem alles liebenden SCHÖPFER.”

Darüberhinaus wollten sie im Einklang mit der Natur sowie mit ihren Mitmenschen, im Sinne von Aloha, in Liebe leben.

Was ist und war ihnen das Wichtigste.


In dieser tiefen Liebe und in seinem Willen, dem Willen ihres Schöpfers zu leben und Seine Liebe ausdrücken, war ihnen das höchste Gut.
Sie wollten, dass Gott an ihnen Freude hat, sie wollten EINS mit ihm sein. Ho’oponopono anwende war für sie ein Gebet zurück.
Sobald die heiligen Mystiker, ganz gleich welcher Religion, Gott nicht erfuhren, flehten und sehnten sie sich nach seiner Liebe und nach Vergebung. Es zerriss ihnen förmlich das Herz.

Diese Liebe fühlen

…und den tiefen Frieden erfahren war und ist ihr einziges Streben. Sie wussten, es ist für jeden Menschen möglich, dies zu erreichen.
Ho’oponopono anwenden, Heilung erfahren und die Vergebung im Herzen und der Seele zu verstehen und Gott zu lieben, ist das Ziel der Vergebung, ein Mitte dafür kann ein Vergebungsritual oder Gebet sein.

Die Hand Gottes zur Heilung des Herzens

Was hinderte sie daran, diesen unendlichen Frieden zu fühlen?

Alles was nicht dem göttlichen Frieden entspricht, ist ein Grund.
Wirkt der Mensch nicht aus diesem Frieden heraus, kann keine Beziehungen funktionieren.
Es gibt immer einen Grund, immer ein ABER,…warum etwas nicht geht.
Immer eine Erklärung…!

Frieden erklärt nichts, Frieden ist.!

“Es kann nur Glück oder Freude geben,
wenn man in sich selbst Frieden gefunden hat.”

–Edgar Cacy–

Konnten sie in dieser göttlichen Liebe leben?


Es war und ist ihr großer Wunsch nur aus dieser Liebe heraus zu leben. Alle Taten in Frieden und aus dem Frieden des Herzens zu tun.
Den Willen Gottes zu tun, in Demut und Dankbarkeit Ihm zu dienen, ist das einzige Ziel der Heiligen und der wahren, in Gott ruhenden Heiler.
Ganz gleich, ob es die Arbeit auf dem Feld war, Verhandlungen führen oder es galt die Hausarbeit zu erledigen. Es ging und geht um den FRIEDEN im Herzen.

“Meinen Frieden lasse ich euch meinen Frieden gebe ich euch nicht den Frieden der Welt…(Joh.14:27)”

Aus diesem Frieden heraus das eigene Leben zu bestreiten ist Wahrhaftig kein einfacher Weg, aber er ist machbar.

Ist es anstrengend Ho’oponopono anwenden weiter immer zu vergeben …oh ja sehr!
Tut es weh zu vergeben…oh ja.
Warum?
Weil der Mensch immer wieder in seinem zärtlichsten Inneren den brennenden Schmerz der Ungerechtigkeit überwinden muss.

Es geschieht so viel Gutes, auch auf unsichtbarer Ebene, wenn der Mensch vergibt.

Welchen Werten folgt Ho’oponopono nun?

Was haben alle Heiligen aller Religonen und auch im traditionellem Ho’oponopono die Hawaiianer gewusst?
Sie wussten alle, das Gott – sie liebte. Inbrünstig und im Herzen fest entschlossen wollten sie immer nur in dieser Liebe verbunden sein ,in VOLLKOMMENHEIT mit ihm.

Ho’oponopono = etwas tun, etwas praktizieren, damit es in die Vollkommenheit kommt.

Es war ihnen ein Bedürfnis Ho’oponopono anzuwenden.

Alle heiligen Schriften erinnern den Menschen liebevoll daran.

  • Hinduistisch
    Denke nur an mich, dann trage ich die Bürde deines Lebens
  • Christentum
    “Du sollst deinen Herrn deinen Gott lieben, mit deinem ganzen Herzen und
    mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken”
  • Islam
    “Muslim = der sich (Gott) Unterwerfende”
  • Buddhismus
    “Folge den vier edlen Wahrheiten”
  • Ho'oponopono erfahren mit Rosenduft

    Warum ist die Vergebung in allen Religionen als heiliges Gebet empfohlen?

    Es ist die Vergebung, die die Hürde der Ungerechtigkeit nimmt und im Herzen, dem zärtlichsten Inneren
    eines Menschen in Güte, Barmherzigkeit, Gnade und Frieden wirkt. Dafür gilt es Ho’oponopono anwenden.
    Es sind diese heiligen Tugenden, denen die der Vergebung inne liegen, um Herz und Seele zu heilen.

    • Beziehungen heilen zwischen Menschen und Menschen
    • Beziehungen heilen zwischen Menschen und Natur
    • Beziehungen heilen zwischen Menschen und Seele, dem Allmächtigen Schöper der Liebe

    Ho’oponopono anwenden in einem Vergebungsritual

    Die Hawaiianer nannten es Ho’oponopono, etwas tun, etwas korrigieren, damit es wieder in die Vollkommenheit gerät.
    Aus diesem Grunde wurde ihnen das Vergebungsritual gegeben, damit sie wieder im Frieden, den Willen Gottes leben konnten und können.
    Gegenseitiges verstehen, erkennen warum jemand handelt, wie er handelt.

    Ho’oponopono anwenden… hier kannst du ein Vergebungsritual, Gebet anhören

    mp3 Download a´03:25 Minuten

    Was sind die Gründe für den fehlenden Frieden

    1. Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)

    2. Geiz (Habgier)

    3. Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)

    4. Zorn (Wut, Rachsucht)

    5. Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)

    6. Neid (Eifersucht, Missgunst)

    7. Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

    Was benötigt der Mensch um Frieden zu erlangen

    Er kann Ho’oponopono anwenden und folgende Tugenden als Antwort im Herzen bereithalten.
    1. Demut und Demut
    2. Verständnis und Hilfsbereitschaft
    3. einen festen Willen und Hingabe zu Gott
    4. Barmherzigkeit und Güte
    5. meditieren und Fasten
    6. Vertrauen und Sanftmut
    7. Ehrlichkeit und Entschlossenheit

    Aus diesen negativen Gewohnheiten resultiert Schuld

    Schuld -> Das schlechte Gewissen zu fühlen, falsch gehandelt zu haben.
    Schuld -> Gott nicht mehr zu lieben. Alles mehr zu lieben als die zärtliche Sanftheit Gottes.
    Schuld -> Seinen Nächsten, lieben Menschen, nicht in Liebe behandelt zu haben.
    Schuld ->NICHT zu Wissen…Herz und Seel nicht zu fühlen unwissend zu sein!
    Schuld -> Sich selbst nicht vergeben zu können.
    Schuld -> NICHT zu Wissen…Herz und Seele nicht zu fühlen unwissend zu sein!

    “Jetzt gilt es Ho’oponopono anwenden, die Vergebung anwenden dabei sich selbst zu verzeihen.”
    All die vermeintliche Schuld wird im eigenen Herzen vergeben.

      Licht, wärme Wissen und Liebe ziehen ein! Freiheit, Klarheit und Frieden werden fühlbar.

    “Danke für die Liebe und Heilung Im Seminar”

    Danke das ich Ho’oponopono anwenden durfte, die Vergebung zu erfahren
    Lebensfreude, Leichtigkeit und ein Herz voller Liebe, das und noch viel mehr sind die Geschenke, die ich aus den Ho’oponopono Erfahrungen im Seminar mit nach Hause nehmen durfte.
    Loslassen. Unfassbar, wie sich tief verborgene, alte und schwere Gefühle unter deiner liebevollen Führung dem Ho’oponopono anwenden einen Weg ans Licht gebahnt haben und sich dann durch die Vergebung in helle Leichtigkeit verwandelt haben.
    Es war einfach unglaublich, welch vertrauensvolle, gemeinschaftliche und sichere Atmosphäre du für uns als Gruppe geschaffen hast, so dass sich jeder um sich und seine Herzensangelegenheiten kümmern konnte.

    Danke für deine ehrliche und eindringliche Art und Weise, mit der du mich immer wieder gepackt hast und durch die ich mich getraut habe, noch ein bisschen tiefer zu graben. Vor allem aber hat mich deine zutiefst spürbare Liebe zu Gott und zum Leben wieder an meine eigene Lebensfreude und mein mir abhanden gekommenes Glückskindgefühl erinnert.

    Ich kann es jetzt im Alltag wieder öfter spüren, denn es klopft immer mal wieder an, wenn ich mich selbst im Spiegel anlächle, oder mir und anderen mit Ho’oponopono anwenden vergebe.

    Ein kleines, warmes Licht ist in mir entzündet und ich habe dieses gute Gefühl, dass Ho’oponopono, die Vergebung und die Liebe DIE Werkzeuge sind, die mir bisher in dieser so einfachen, aber so eindringlichen Form gefehlt haben, um mich alten und neuen Herausforderungen zu stellen.

    Ich danke dir aus ganzem Herzen,
    deine Liebe zu Gott hat mich tief berührt!

    Marion